Was tun in Corona-Zeiten?

Viele Amateurbühnen sind in ihrer Existenz bedroht, weil sie aufgrund des shutdowns notwendige Einnahmen nicht mehr erhalten, mit denen sie bisher Miete, Gagen, eventuelle Rückerstattungen von Eintrittsgeldern, Vorleistungen für anstehende Produktionen usw. bezahlen konnten. Zudem haben die meisten Amateurtheater keine ausreichenden Rücklagen, um eine längere Zeit ohne Einnahmen überstehen zu können.

Dies betrifft auch (selbstständig tätige) Referent*innen, die für Weiterbildungsseminare gebucht waren und nun auf diese Einnahmen verzichten müssen.

Der BDAT hat zu diesem komplexen Bereich einige Hinweise herausgegeben, die wir hier abdrucken. Aber auch der Landesverband NRW kann nicht untätig bleiben. Wie schon andere Landesverbände auch (z.B. Sachsen), werden wir uns an das für uns zuständige Landesministerium wenden, um eine Unterstützung einzufordern.

Infos Unterstützung für selbständige Referent*innen

Einen vom BDAT erstellten Musterbrief an ein Ministerium/eine Stadt/ein Kulturamt mit der Bitte um Unterstützung bezüglich der o.a. Einnahmeausfälle, finden Sie unter: BDAT aktuell.

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