Chronik des SCHAU-SPIEL-STUDIO OBERBERG e.V. (SSSO) und des ehemaligen AMATEUR THEATER GUMMERSBACH (ATGM)

Das Schau-Spiel-Studio Oberberg besteht in seiner jetzigen Form seit 1993. Es ist aus einem früheren Tournee-Theater entstanden. 1997 wurde ihm von der Stadt Wiehl die Aula der Grundschule als festes Haus zur Verfügung gestellt. Seitdem verfügt das Ensemble über eine professionell ausgestattete eigene Bühne und bietet 74 feste Plätze. Bis zu sechs Inszenierungen pro Theatersaison stehen auf dem Programm. In jeder Spielzeit wird Klassik, Boulevard, Kinder- und Jugendtheater angeboten. Jede Produktion wird in der Regel mindestens zwölf Mal aufgeführt.

-Mai 1985: Gründung des ATGM mit Uwe Brustmeier, Gabi Bülter, Eva Feldhoff, Michael Labs, Siegfried Müller, Monica Weispfennig und Anja Wienpahl

-April 1986: “1848 – Der deutsche Macht in Güte die Revolution”

-Dezember 1986: erstmals “Theater in der Mühle” mit vier Stücken in der Dümmlinghauser Mühle

-Mai 1987: “Die Befristeten”

-Mai 1988: “Die Clownin”

-Juni 1988: Mitwirkung bei der “Poetischen Sommernacht” im Dichterstübchen Müllenbach

-März 1989: Mitwirkung beim Internationalen Frauentag

-April 1989: “Miles Gloriosus”

-Juni 1989: “Gibt es Tiger am Kongo?”; Kleinkunst im Dichterstübchen Müllenbach

-Oktober 1989: “Nur Kinder, Küche, Kirche”

-Dezember 1989: “Sommer”

-Januar 1990: Werkschau im Bruno-Goller-Haus

-Mai 1990: “Ab jetzt”

-Oktober 1990: “Dramolette Surprise”

-November 1990: Mitwirkung beim ersten oberbergischen Theaterfestival in Bergneustadt

-Januar 1991: “Hoppla, wir leben (noch)”

-Mai 1991: Mitwirkung bei der Produktion “Shardik” im Bruno-Goller-Haus

-Juni 1991: Mitwirkung beim Programm der Rabe-Gruppe (Rollstuhl Aktive Behinderte Gummersbach)

-November 1991: Umbenennung in AMBULANTES THEATER GUMMERSBACH

-Dezember 1991: “Ein Sommernachtstraum”, Gemeinschaftsproduktion mit dem Losemund-Theater Bergneustadt und der Tanzgruppe des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums Wiehl

-Mai 1992: “Alles im Garten”

-November 1992: Umbenennung in Schau-Spiel-Studio Oberberg e.V.

-Februar 1993: “Der zerbrochene Krug”

-September 1993: “Geschlossene Gesellschaft”

-November 1993: Teilnahme am zweiten oberbergischen Theaterfestival mit “Die Komödie der Irrungen”, Gemeinschaftsproduktion mit dem Losemund-Theater Bergneustadt

-Dezember 1993: “Das tapfere Schneiderlein”

-Januar 1994: “Die Hose”

-Mai 1994: “Extremities”

-September 1994: “Acht Frauen suchen einen Mörder”

-November 1994: Pippi Langstrumpf

-März 1995: “Woyzeck”

-September 1995: “Arsen und Spitzenhäubchen”

-November 1995: “Der gestiefelte Kater”

-März 1996: “Warten auf Godot”

-November 1996: “Meister Eder und sein Pumuckl”

-Mai 1997: “Mein Kampf”

-August 1997: Eröffnung des eigenen Theaters in der Aula der Grundschule Wiehl mit “Shirley Valentine oder: Die heilige Johanna der Einbauküche”

-Oktober 1997: “Scherz beiseite”

-November 1997: “Frau Holle”

-März 1998: “Die rote Zora”

-Juni 1998: “Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen”

-August 1998: “Das Missverständnis”

-September 1998: “Offene Zweierbeziehung”

-November 1998: “Mamba oder die drei Kaiserdiamanten”

-Februar 1999: “Kabale und Liebe”

-März 1999: Boeing – Boeing”

-April 1999: “Madonna & Mike”

-August 1999: “Currywurst und Pommes”

-September 1999: “Hermanns-Schlacht”

-Oktober 1999: “Die Eule und das Kätzchen”

-November 1999: “Kalif Storch”

-Dezember 1999: Zu Gast im SSSO: “Mit uns die Sinn-Flut – Comerett der Weltverwässerer”, Jugendliche des SSSO mit Comedy + Kabarett = Comerett)

-Januar 2000: “Amphitryon”

-Februar 2000: “Die wunderbare, wunderbare, sexy Welt des Theaters”

-April 2000: “Oliver Twist”

-September 2000: “Urfaust”

-Oktober 2000: “Pinocchio”

-November 2000: “Die Perle Anna”

-Februar 2001: “Was Ihr wollt”

-März 2001: “Gestrauchelt”

-August 2001: “Kunst”

-September 2001: “Der Witwenclub”

-November 2001: “Die kleine Hexe”

-Februar 2002: “Der eingebildete Kranke”

-März 2002: “Popcorn”

-April 2002: “Es war die Lerche”

-September 2002: “Antigone”

September 2002: “Halbe Wahrheiten”

-November 2002: “Der Räuber Hotzenplotz”

Januar 2003: „Zurück zum Happy End“

Februar 2003: „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“

März 2003: „Play Wedekind“

 September 2003: „Alles auf einen Schlag“

November 2003: „Urmel aus dem Eis“

Januar 2004: „Der Freigeist“

 März 2004: „Die Falle“

Mai 2004: Zu Gast im SSSO – Markus Koppen „Novecento“

September 2004: „Richard III“

November 2004: „Der letzte feurige Liebhaber“

November 2004: „Ronja Räubertochter“

Januar 2005: „Wenn du geredet hättest Desdemona“

März 2005: „Mirandolina“

April 2005: „Leben bis Männer“

April 2005: Zu Gast im SSSO – Sabine Kühne-Londa „Nichts Schöneres“

Juli 2005: Zu Gast im SSSO – Ralph Richter „Augen auf und durch“

September 2005: „Nathan der Weise“

September 2005: „Garten, Nacht und Mondschein“

September 2005: Zu Gast im SSSO – Sabine Kühne-Londa „Lokales vom Lokus der Nation“

Oktober 2005: „Elling“

November 2005: „Ali Baba und die vierzig Räuber“

Januar 2006: „Oskar und die Dame in Rosa“

März 2006: „Verführbarkeit auf beiden Seiten“

April 2006: Zu Gast im SSSO – Die Amuisetten „Die bedeutendsten Liebschaften des Herrn Johann Wolfgang von Goethe“

Mai 2006: Zu Gast im SSSO – Ralph Richter „Soweit kommt´s noch – eine Ich-AG packt aus“

August 2006: „Du bist Wiehl“ – Kabarettistische Revue zum 875-jährigen Stadtjubiläum

Oktober 2006: Zu Gast im SSSO – Christian Mock „Aus dem Tagebuch eines Wahnsinnigen“

Dezember 2006: „Momo“

Januar 2007: „Emilia Galotti“

Februar 2007: „Treue oder Der Hochzeitstag“

April 2007: „Zuckerschnecke im Speckmantel“

Juli 2007: „sommer.nachts.traum“

September 2007: „Die Möwe“

Oktober 2007: „Sunny Boys“

November 2007: „Das Gespenst von Canterville“

November 2007: Zu Gast im SSSO – Russland-Deutsches Theater Niederstetten „Der weite Weg zurück“

Januar 2008: „GEIZ – ABBA – GEIL“

Februar 2008: „Das andalusische Mirakel“

März 2008: Zu Gast im SSSO – Die Reißzwecken „Schöne Aussichten“

August 2008: „Herr Kolpert“

September 2008: „Wie du dir so ich mir“

November 2008: „Die Regentrude“

Januar 2009: „Dantons Tod“

Februar 2009: „norway.today“

März 2009: „Das Ende vom Anfang“

September 2009: „Don Karlos“

November 2009: „Ach du lieber Augustin“

Dezember 2009: Zu Gast im SSSO – BurgTheater Solingen „Don Giovanni“ und „Hänsel und Gretel“

Januar 2010: „Die Physiker“

Februar 2010: „Raus aus Amal“

April 2010: „Ladies Night“

September 2010: „Ladykillers“

November 2010: „Pettersson und Findus“

Januar 2011: „Auf hoher See“

Februar 2011: „Enigma“  

März 2011: Zu Gast im SSSO – Amina Ch. Karge und Renate Weissfloch „Wenn Drachen fliegen…“

April 2011: „Außer Kontrolle“

September 2011: „Fräulein Julie“

November 2011: „Das Sams“

Januar 2012: „Die 39 Stufen“

März 2012: „Misery“

April 2012: „Tartuffe“

August 2012: „Die Mitschuldigen“

September 2012: „Der Gott des Gemetzels“

November 2012: „Michel aus Lönneberga“

Januar 2013: „Schon wieder Sonntag“

März 2013: „Revanche“

19. April: „Die sieben Todsünden“

September 2013: „Kabale und Liebe“

November 2013: „Alice im Wunderland“

Januar 2014: „Gatte gegrillt“

Februar 2014: „Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro“

April 2014: „Glasmenagerie“

September 2014: „Der Theatermacher“

Oktober 2014: „Die Mausefalle“

November 2014: „Neues vom Räuber Hotzenplotz“

Januar 2015: „Zwei wie Bonnie und Clyde“

Februar 2015: „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“

April 2015: „Bunbury oder Von der Notwendigkeit Ernst zu sein“

September 2015: „Kalender Girls“

November 2015: „Pinocchio“

Januar 2016: „Im Himmel ist kein Zimmer frei“

Februar 2016: „Romeo und Julia“

September 2016: „Amber Hall“

Oktober 2016: „Der Besuch der alten Dame“

Dezember 2016: „Die kleine Hexe“

Januar 2017: „Frau Müller muss weg“

März 2017: „Jedermann“

April 2017: „Flurgeflüster“

September 2017: „Lysistrata“

November 2017: „Morgen Findus, wird´s was geben“

Januar 2018: „Die Wiehlness-Oase“

März 2018: „Biedermann und die Brandstifter“

April 2018: „Der Witwenclub“

Dezember 2018 – „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

„So ein Theater“: 131 Inszenierungen in 25 Jahren

Volksbühne Viersen 1868 e. V.

1868 Der Theaterverein St. Helena wird gegründet

1914 Während des ersten Weltkrieges ruht der Spielbetrieb

1966 Der Verein erhält einen neuen Namen: „Volksbühnenspiele Viersen 1868“.

1968 Der Verein tritt in den Landesverband Nordrhein Westfalen ein und feiert sein 100-jähriges Bestehen.

1973 Änderung des Vereinsnamens in „Volksbühne Viersen 1868“

1994 Der Verein bekommt neue Proberäume in der Kulturwerkstatt Gerberstraße.

2017 Im September zieht der Verein in die Lange Straße 25 nach Viersen-Dülken.

2018 Am 22. September feierte die Volksbühne Viersen ihr 150-jähriges Bestehen im neuen Domizil auf der Lange Straße in Viersen-Dülken mit geladenen Gästen und einem Jubiläumsprogramm.

Info für Chronik-Freaks: Die Bühne verfügt über ein umfangreiches Archiv zur Geschichte der Volksbühne Viersen.

Kommentare und Ergänzungen bitte an Heinz-Gerd Küster heinz-gerd.kuester@amateurtheater-nrw.de

Fortbildung zum Deutschen Kinder-Theater-Fest

Erstmal findet im Jahr vor dem Deutschen Kinder-Theater-Fest vom 11.-13. Oktober 2019 eine Fortbildung statt, die sich an Theaterpädagog*innen und Spielleiter*innen richtet, die sich mit einer Produktion beim Festival beworben haben oder sich für das Festival interessieren. Die Veranstaltung gibt praktische Impulse für die Theaterarbeit von und mit Kinder gibt und qualifiziert Expert*innen für das Arbeitsfeld.  Organisiert wird die Fortbildung von der BAG Spiel & Theater und der LAG Spiel und Theater NRW.

Theaterpädagog*innen und Spielleiter*innen, die sich mit ihren Produktionen beim Deutschen Kinder-Theater-Fest beworben haben oder eine Bewerbung für das nächste Festival 2020 in Lübeck planen, zu dem der BDAT auch mit einer Fachtagung präsent sein wird, sind herzlich zu einem Fortbildungswochenende eingeladen. Neben dem fachlichen Austausch über die Theaterarbeit mit Kindern erwartet die Teilnehmenden ein praxisbezogenes Programm, das Anregungen für eigene Inszenierungsvorhaben und Projekte gibt.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie in auch online unter: www.kinder-theater-fest.de .

CHRONIKen unserer Mitgliedsbühnen

Hier erzählen Bühnen und ihre Verbände ihre Geschichte(n).

Das meint Wikipedia dazu: Eine Chronik ist eine geschichtliche Prosadarstellung, die die Ereignisse in zeitlicher Reihenfolge geordnet darstellt. Chroniken können von knappen, reinen Datenlisten bis hin zu ausführlichen Schilderungen für einzelne Jahresereignisse reichen. – Schicken Sie Ihre Beiträge bitte an Heinz-Gerd Küster

heinz-gerd.kuester@amateurtheater-nrw.de

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen