Chronik: amateurbühne münster-ost eV

Im Gründungsjahr der KAB Münster-Ost 1891 fanden sich unter Rektor Schulte laienspielbegeisterte Mitglieder zusammen, um zunächst bei geselligen Versammlungen die wachsende Zahl der Mitglieder mit kleinen Einaktern zu erfreuen. Die Theaterabteilung der KAB war gegründet.

Zunächst fand man im Kettelerheim in Münster eine geräumige und technisch gut ausgestattete Spielstätte, um die nun größeren und abendfüllenden Theaterstücke einem breiten Publikum zu präsentieren. Aufgrund des 1. Weltkrieges wurde die Spielstätte aber als Lager benutzt und so wich man in den Gertrudenhof aus, um dort weiter spielen zu können.

Im Jahre 1949 lebte die Theaterabteilung nach dem 2. Weltkrieg unter der Leitung von Eduard Ruhkamp wieder richtig auf. Nach der Wiederherstellung der Herz Jesu Kirche stand der Gemeinde und somit auch der Theatergruppe das Pfarrheim mit großer Bühne zu Verfügung. Im Jahr 1957 gab es dann einen Wechsel in der Leitung, und fortan übernahm der Sohn Hardy Ruhkamp die Theaterabteilung. Sein Bestreben war es, neben dem festen Programm,  auch mit Hilfe von Lehrgängen durch Fachleute vom Theater, den Amateurschauspielern eine Weiterbildung zu ermöglichen.

1959 wählte man den ersten selbstständigen Vorstand und die Theaterabteilung wurde zu einer eigenen Gruppe. Das Repertoire erreichte bald eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Stücken, von der Operette bis zur Komödie.

1969 änderte die Bühne ihren Namen in amateurbühne münster-ost e.V.

Aufgrund von fehlendem Nachwuchs wurde 1972 die Kindergruppe mit 12 Kindern und Jugendlichen gegründet. Auch das Programm der Bühne wurde um das Märchenstück erweitert, so dass viele Kinder und Jugendliche, die Möglichkeit haben mitzuspielen.

2016 feierten wir das 125 Jährige Bestehen des Vereins. Und um es mit Voltaire zu sagen: „Das Theater bildet mehr als ein dickes Buch.“

“Sommerseminar 2019”: Impressionen

Sprachseminar mit Karin Punitzer
Grundlagenseminar mit Michal Nocon

Seminarbericht Sprache Düsseldorf September 2019

Nach dem ersten Kennenlernen ging es gleich los. In bequemer Kleidung haben wir unseren Körper durch Atem – und Lockerungsübungen aufgewärmt und so vorbereitet auf das, was für die Stimmbildung wichtig ist.

Der „Hechelnde Hund“ und das „Kirschkernspucken“ wie auch  die „Blöde Kuh“ haben nicht nur Spaß gemacht. Die Übungen haben uns nachhaltig  die Grundlagen der Atemtechnik erspüren lassen, etwa, wie man Zunge und Zwerchfell bewusst zur Stimmbildung und als Ausdrucksmittel aktiviert.

Im zweiten Teil des Seminars erarbeiteten wir unter Zuhilfenahme der neu erlernten Techniken ein eigenes Hörspiel. Wir haben nur mit unseren Stimmen und durch Einsatz unseren Atems mittels unserer Sprache einen Büroalltag akustisch gestaltet.

Neben konzentrierter Arbeit haben wir aber auch sehr viel gelacht. Wir können die vielen Anleitungen, Ideen und Methoden sehr gut in unserer Vereins- und Theaterarbeit einsetzen und die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten unmittelbar anwenden.

Dieses Seminar unter der Leitung der kompetenten, erfahrenen und engagierten Referentin Karin Punitzer können wir jederzeit gern bestens weiter empfehlen.

 Heike, Dijana, Peter und Anke

Und der “Vorstand” hat ebenfalls gearbeitet (wir haben für das Foto den Tisch im Arbeitsraum NICHT extra hergerichtet ;).)

Chronik des SCHAU-SPIEL-STUDIO OBERBERG e.V. (SSSO) und des ehemaligen AMATEUR THEATER GUMMERSBACH (ATGM)

Das Schau-Spiel-Studio Oberberg besteht in seiner jetzigen Form seit 1993. Es ist aus einem früheren Tournee-Theater entstanden. 1997 wurde ihm von der Stadt Wiehl die Aula der Grundschule als festes Haus zur Verfügung gestellt. Seitdem verfügt das Ensemble über eine professionell ausgestattete eigene Bühne und bietet 74 feste Plätze. Bis zu sechs Inszenierungen pro Theatersaison stehen auf dem Programm. In jeder Spielzeit wird Klassik, Boulevard, Kinder- und Jugendtheater angeboten. Jede Produktion wird in der Regel mindestens zwölf Mal aufgeführt.

-Mai 1985: Gründung des ATGM mit Uwe Brustmeier, Gabi Bülter, Eva Feldhoff, Michael Labs, Siegfried Müller, Monica Weispfennig und Anja Wienpahl

-April 1986: “1848 – Der deutsche Macht in Güte die Revolution”

-Dezember 1986: erstmals “Theater in der Mühle” mit vier Stücken in der Dümmlinghauser Mühle

-Mai 1987: “Die Befristeten”

-Mai 1988: “Die Clownin”

-Juni 1988: Mitwirkung bei der “Poetischen Sommernacht” im Dichterstübchen Müllenbach

-März 1989: Mitwirkung beim Internationalen Frauentag

-April 1989: “Miles Gloriosus”

-Juni 1989: “Gibt es Tiger am Kongo?”; Kleinkunst im Dichterstübchen Müllenbach

-Oktober 1989: “Nur Kinder, Küche, Kirche”

-Dezember 1989: “Sommer”

-Januar 1990: Werkschau im Bruno-Goller-Haus

-Mai 1990: “Ab jetzt”

-Oktober 1990: “Dramolette Surprise”

-November 1990: Mitwirkung beim ersten oberbergischen Theaterfestival in Bergneustadt

-Januar 1991: “Hoppla, wir leben (noch)”

-Mai 1991: Mitwirkung bei der Produktion “Shardik” im Bruno-Goller-Haus

-Juni 1991: Mitwirkung beim Programm der Rabe-Gruppe (Rollstuhl Aktive Behinderte Gummersbach)

-November 1991: Umbenennung in AMBULANTES THEATER GUMMERSBACH

-Dezember 1991: “Ein Sommernachtstraum”, Gemeinschaftsproduktion mit dem Losemund-Theater Bergneustadt und der Tanzgruppe des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums Wiehl

-Mai 1992: “Alles im Garten”

-November 1992: Umbenennung in Schau-Spiel-Studio Oberberg e.V.

-Februar 1993: “Der zerbrochene Krug”

-September 1993: “Geschlossene Gesellschaft”

-November 1993: Teilnahme am zweiten oberbergischen Theaterfestival mit “Die Komödie der Irrungen”, Gemeinschaftsproduktion mit dem Losemund-Theater Bergneustadt

-Dezember 1993: “Das tapfere Schneiderlein”

-Januar 1994: “Die Hose”

-Mai 1994: “Extremities”

-September 1994: “Acht Frauen suchen einen Mörder”

-November 1994: Pippi Langstrumpf

-März 1995: “Woyzeck”

-September 1995: “Arsen und Spitzenhäubchen”

-November 1995: “Der gestiefelte Kater”

-März 1996: “Warten auf Godot”

-November 1996: “Meister Eder und sein Pumuckl”

-Mai 1997: “Mein Kampf”

-August 1997: Eröffnung des eigenen Theaters in der Aula der Grundschule Wiehl mit “Shirley Valentine oder: Die heilige Johanna der Einbauküche”

-Oktober 1997: “Scherz beiseite”

-November 1997: “Frau Holle”

-März 1998: “Die rote Zora”

-Juni 1998: “Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen”

-August 1998: “Das Missverständnis”

-September 1998: “Offene Zweierbeziehung”

-November 1998: “Mamba oder die drei Kaiserdiamanten”

-Februar 1999: “Kabale und Liebe”

-März 1999: Boeing – Boeing”

-April 1999: “Madonna & Mike”

-August 1999: “Currywurst und Pommes”

-September 1999: “Hermanns-Schlacht”

-Oktober 1999: “Die Eule und das Kätzchen”

-November 1999: “Kalif Storch”

-Dezember 1999: Zu Gast im SSSO: “Mit uns die Sinn-Flut – Comerett der Weltverwässerer”, Jugendliche des SSSO mit Comedy + Kabarett = Comerett)

-Januar 2000: “Amphitryon”

-Februar 2000: “Die wunderbare, wunderbare, sexy Welt des Theaters”

-April 2000: “Oliver Twist”

-September 2000: “Urfaust”

-Oktober 2000: “Pinocchio”

-November 2000: “Die Perle Anna”

-Februar 2001: “Was Ihr wollt”

-März 2001: “Gestrauchelt”

-August 2001: “Kunst”

-September 2001: “Der Witwenclub”

-November 2001: “Die kleine Hexe”

-Februar 2002: “Der eingebildete Kranke”

-März 2002: “Popcorn”

-April 2002: “Es war die Lerche”

-September 2002: “Antigone”

September 2002: “Halbe Wahrheiten”

-November 2002: “Der Räuber Hotzenplotz”

Januar 2003: „Zurück zum Happy End“

Februar 2003: „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“

März 2003: „Play Wedekind“

 September 2003: „Alles auf einen Schlag“

November 2003: „Urmel aus dem Eis“

Januar 2004: „Der Freigeist“

 März 2004: „Die Falle“

Mai 2004: Zu Gast im SSSO – Markus Koppen „Novecento“

September 2004: „Richard III“

November 2004: „Der letzte feurige Liebhaber“

November 2004: „Ronja Räubertochter“

Januar 2005: „Wenn du geredet hättest Desdemona“

März 2005: „Mirandolina“

April 2005: „Leben bis Männer“

April 2005: Zu Gast im SSSO – Sabine Kühne-Londa „Nichts Schöneres“

Juli 2005: Zu Gast im SSSO – Ralph Richter „Augen auf und durch“

September 2005: „Nathan der Weise“

September 2005: „Garten, Nacht und Mondschein“

September 2005: Zu Gast im SSSO – Sabine Kühne-Londa „Lokales vom Lokus der Nation“

Oktober 2005: „Elling“

November 2005: „Ali Baba und die vierzig Räuber“

Januar 2006: „Oskar und die Dame in Rosa“

März 2006: „Verführbarkeit auf beiden Seiten“

April 2006: Zu Gast im SSSO – Die Amuisetten „Die bedeutendsten Liebschaften des Herrn Johann Wolfgang von Goethe“

Mai 2006: Zu Gast im SSSO – Ralph Richter „Soweit kommt´s noch – eine Ich-AG packt aus“

August 2006: „Du bist Wiehl“ – Kabarettistische Revue zum 875-jährigen Stadtjubiläum

Oktober 2006: Zu Gast im SSSO – Christian Mock „Aus dem Tagebuch eines Wahnsinnigen“

Dezember 2006: „Momo“

Januar 2007: „Emilia Galotti“

Februar 2007: „Treue oder Der Hochzeitstag“

April 2007: „Zuckerschnecke im Speckmantel“

Juli 2007: „sommer.nachts.traum“

September 2007: „Die Möwe“

Oktober 2007: „Sunny Boys“

November 2007: „Das Gespenst von Canterville“

November 2007: Zu Gast im SSSO – Russland-Deutsches Theater Niederstetten „Der weite Weg zurück“

Januar 2008: „GEIZ – ABBA – GEIL“

Februar 2008: „Das andalusische Mirakel“

März 2008: Zu Gast im SSSO – Die Reißzwecken „Schöne Aussichten“

August 2008: „Herr Kolpert“

September 2008: „Wie du dir so ich mir“

November 2008: „Die Regentrude“

Januar 2009: „Dantons Tod“

Februar 2009: „norway.today“

März 2009: „Das Ende vom Anfang“

September 2009: „Don Karlos“

November 2009: „Ach du lieber Augustin“

Dezember 2009: Zu Gast im SSSO – BurgTheater Solingen „Don Giovanni“ und „Hänsel und Gretel“

Januar 2010: „Die Physiker“

Februar 2010: „Raus aus Amal“

April 2010: „Ladies Night“

September 2010: „Ladykillers“

November 2010: „Pettersson und Findus“

Januar 2011: „Auf hoher See“

Februar 2011: „Enigma“  

März 2011: Zu Gast im SSSO – Amina Ch. Karge und Renate Weissfloch „Wenn Drachen fliegen…“

April 2011: „Außer Kontrolle“

September 2011: „Fräulein Julie“

November 2011: „Das Sams“

Januar 2012: „Die 39 Stufen“

März 2012: „Misery“

April 2012: „Tartuffe“

August 2012: „Die Mitschuldigen“

September 2012: „Der Gott des Gemetzels“

November 2012: „Michel aus Lönneberga“

Januar 2013: „Schon wieder Sonntag“

März 2013: „Revanche“

19. April: „Die sieben Todsünden“

September 2013: „Kabale und Liebe“

November 2013: „Alice im Wunderland“

Januar 2014: „Gatte gegrillt“

Februar 2014: „Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro“

April 2014: „Glasmenagerie“

September 2014: „Der Theatermacher“

Oktober 2014: „Die Mausefalle“

November 2014: „Neues vom Räuber Hotzenplotz“

Januar 2015: „Zwei wie Bonnie und Clyde“

Februar 2015: „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“

April 2015: „Bunbury oder Von der Notwendigkeit Ernst zu sein“

September 2015: „Kalender Girls“

November 2015: „Pinocchio“

Januar 2016: „Im Himmel ist kein Zimmer frei“

Februar 2016: „Romeo und Julia“

September 2016: „Amber Hall“

Oktober 2016: „Der Besuch der alten Dame“

Dezember 2016: „Die kleine Hexe“

Januar 2017: „Frau Müller muss weg“

März 2017: „Jedermann“

April 2017: „Flurgeflüster“

September 2017: „Lysistrata“

November 2017: „Morgen Findus, wird´s was geben“

Januar 2018: „Die Wiehlness-Oase“

März 2018: „Biedermann und die Brandstifter“

April 2018: „Der Witwenclub“

Dezember 2018 – „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

„So ein Theater“: 131 Inszenierungen in 25 Jahren

Volksbühne Viersen 1868 e. V.

1868 Das wir es soweit geschafft haben, liegt nicht nur an einer Handvoll Männer, die 1868 nach dem Hochamt bei einem Bierchen unseren Theaterverein gründeten, sondern an vielen Mitgliedern, die diese 150 Jahre geprägt haben und nicht aufgehört haben, sich dem Wandel der Zeiten anzupassen. Denn wäre keine Weiterentwicklung erfolgt, dürften wir Frauen heute immer noch nicht aktiv mitwirken. Ja, so war das damals, nur „katholische Männer“ durften Mitglied werden.

1987 dürften die Vereinsgründer dann aber wohl im Grabe sehr unruhig geworden sein, denn da waren nicht nur seit Kriegsende Frauen im Verein – nein, erstmals in der Vereinsgeschichte wurden die Geschicke des Vereins von zwei Frauen geleitet. Damit hatte sich nicht nur personell seit der Gründung einiges geändert, auch die Art der Darbietungen hat sich weiterentwickelt.

Unsere Vereinsmitglieder werden nicht müde, an zahlreichen Seminaren und Fortbildungsreihen teilzunehmen. Durch diese Weiterbildungen sind wir in der Lage, unseren Zuschauern ein abwechslungsreiches Programm anzubieten. Vom volkstümlichen Lust- und Musikspiel, über Operetten bis hin zu den jetzigen Aufführungen war es ein langer Weg und heute haben wir daneben auch Märchen, Komödien und Krimis auch gesellschaftskritische Produktionen im Repertoire.

Aus dem ursprünglichen „Theaterverein St. Helena“, Helenabrunn, wurde 1924 die „Theatergesellschaft Anita“. 1934 ordnete das Nazi-Regime die Änderung des Vereinsnamens in „Volksbühnenfestspiele Helenabrunn“ an. 1950 entschied der Verein eine erneute Namensänderung in „Volksbühnenfestspiele Viersen-Helenabrunn“. 1966 wurde er dann umbenannt in „Volksbühnenspiele Viersen 1868“, bis der Verein schließlich 1973 seinen jetzigen Namen „Volksbühne Viersen 1868“ erhielt.

Mindestens so oft wie Namensänderungen stattfanden, musste der Verein auch immer wieder neue Räume für seine Aktivitäten suchen, bis das wir jetzt – hoffentlich für sehr lange – diese neue Heimat fanden. Dies alles gehört wie noch vieles mehr, zu unserer Vereinsgeschichte.

Was ich persönlich aber wirklich als „Chronik“ eines Vereins empfinde ist, dass Menschen unterschiedlichster Herkunft, Jung und Alt, unterschiedlichster Religionen und sozialer Schichten ein gemeinsames Ziel verfolgen und dadurch zusammenwachsen und eine Gemeinschaft bilden, die es wert ist, eine Menge Freizeit zu opfern. Dass Menschen in dieser Gemeinschaft aufgefangen werden und miteinander einen sozialen Umgang pflegen. Natürlich gibt es heiße Diskussionen und manchmal entscheidet der Ein- oder Andere, dass dieser Verein nicht das Richtige für ihn ist. Aber unser Jubiläum 2018 zeigte doch, wie sehr ein gemeinsames Ziel verbindet.

 Gleichzeitig mit diesem Jubiläum, wurde auch die Eröffnung unserer jetzigen Theaterräume gefeiert. Waren wir in der Vergangenheit ständig auf mehr oder weniger geeignete Proberäume angewiesen und mussten uns für unsere Aufführungen Säle oder sonstige Räume suchen und anmieten, haben wir jetzt etwas „Eigenes“. Nach langem Suchen hatten wir Ende 2017 Räume gefunden, die geeignet und bezahlbar sind. Und unser Ziel, Proben, Aufführungen und Feiern unter einem Dach unterzubringen, war ein Stück näher gerückt. Bis es aber soweit war, stand damals sehr viel Arbeit an. Nachdem die Entkernung abgeschlossen war, fing der Wiederaufbau an. Die ersten heißen Diskussionen über Kosten und Gestaltungsmöglichkeiten wurden ausgetragen. Aber letztendlich wurden Kompromisse gefunden, so dass alle mehr oder weniger zufrieden sein konnten.

Zum 22. Sept. 2018 hatten wir es geschafft! Wir feierten mit unseren Gästen das Jubiläum und unseren Einzug. Es war bzw. ist ein so großartiges Gefühl, auch dieses Ziel in und mit unserer Gemeinschaft geschafft zu haben.

Wir nennen unser kleines Theater liebevoll „LS 25“ (denn unsere Adresse ist Langestraße 25 in Dülken). Sie sind herzlich eingeladen, uns einmal zu besuchen.

(Ellen Bohne-Klever)

 

 

CHRONIKen unserer Mitgliedsbühnen

Hier erzählen Bühnen und ihre Verbände ihre Geschichte(n).

Das meint Wikipedia dazu: Eine Chronik ist eine geschichtliche Prosadarstellung, die die Ereignisse in zeitlicher Reihenfolge geordnet darstellt. Chroniken können von knappen, reinen Datenlisten bis hin zu ausführlichen Schilderungen für einzelne Jahresereignisse reichen. – Schicken Sie Ihre Beiträge bitte an die Geschäftsstelle.

axel.gehring@amateurtheater-nrw.de

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